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Wann Kommt DonT Worry Darling Auf Netflix?

Demnach würde der Thriller bereits ab November 2022 im Stream verfügbar sein.

Wo wird Dont worry Darling gestreamt?

Don’t Worry Darling online anschauen: Stream, kaufen, oder leihen – Du kannst “Don’t Worry Darling” bei WOW, Sky Go legal im Stream anschauen oder bei Apple TV, Amazon Video, Google Play Movies, YouTube, Sky Store, maxdome Store, MagentaTV, Microsoft Store, Rakuten TV als Download kaufen.

Ist Don t worry Darling auf Amazon Prime?

Amazon.de: Don ‘ t Worry Darling ansehen | Prime Video.

Wann kommt Don t worry Darling auf Amazon?

Produktinformationen

Laufzeit ‎1 Stunde und 58 Minuten
Studio ‎Warner Bros (Universal Pictures Germany GmbH)
Erscheinungstermin ‎ 24. November 2022
ASIN ‎B0BCZ1JPR3
Durchschnittliche Kundenbewertung 4,1 von 5 Sternen 1.063Rezensionen

Wie endet Dont worry Darling?

Das Ende von „Don’t Worry Darling” erklärt – Doch die Flashbacks lassen nicht nach und Jack erzählt ihr schließlich die Wahrheit: Die Stadt ist eine Simulation. Im echten Leben liegt Alice im Bett von Jack und wird dauerhaft in der Scheinwelt gefangen gehalten.

  1. Jack war frustriert, weil Alice in Wahrheit eine erfolgreiche Ärztin ist und dadurch kaum Zeit und Liebe für ihn übrig hatte.
  2. In der Simulation konnten die beiden ein schönes gemeinsames Leben verbringen.
  3. Während Alice die Tage in Victory verbrachte, fuhr Jack jeden Morgen zum „Exit” (dem Pavillon), um in der echten Welt Geld zu verdienen.

Diese Offenbarung gefällt Alice gar nicht. Sie bringt Jack um, wodurch er auch im echten Leben stirbt. Bunny (Olivia Wilde, die auch Regie führte) bekommt das mit und sagt Alice die Wahrheit: Sie wusste die ganze Zeit Bescheid, doch hat sich freiwillig für das Leben in der Simulation entschieden, da dort ihre Kinder noch am Leben sind.

Der Thriller ist derzeit noch nicht kostenlos streambar, aber ihr könnt ihn beispielsweise bei Amazon Prime kaufen.

Erkennt ihr diese Filme aus dem Jahr 2022? Findet es im Quiz heraus:

Wie viel kostet Don t worry Darling?

Ab 13,99 € ab 13,99 €

Wird Don t worry Darling in Deutschland ausgestrahlt?

„Es gibt nichts als Respekt zwischen den Männern” – Nachdem das Spuckvideo nun das Feuer in der Gerüchteküche anfachte, klärte ein Vertreter Pines den Vorfall auf: „Harry Styles hat Chris Pine nicht angespuckt es gibt nichts als Respekt zwischen diesen beiden Männern und jede Andeutung des Gegenteils ist ein kläglicher Versuch, ein Drama zu erzeugen, das einfach nicht existiert”, sagte er.

Auch Styles äußerte sich am 7. September zu dem Vorwurf. Er scherzte: „Ich bin nur schnell nach Venedig geflogen, um Chris Pine anzuspucken. Keine Angst, wir sind wieder da”. Erst kürzlich kürte Spotify Styles‘ Hit „As It Was” aus seiner aktuellen Platte „Harry’s House” ( hier die Album-Kritik) gemeinsam mit Kate Bushs „Running Up That Hill” zu den meistgestreamten Songs im Sommer 2022.

„Don’t Worry Darling” wird am 22. September in den Kinos ausgestrahlt. Seht hier den Trailer: An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Wird es einen zweiten Teil von Don t worry Darling geben?

Wann Kommt DonT Worry Darling Auf Netflix Don’t Worry Darling Trailer (2) OV 664 Wiedergaben 22.07.2022 Don’t Worry Darling Starttermin 22. September 2022 | 2 Std.03 Min. Von Olivia Wilde Mit Florence Pugh, Harry Styles, Chris Pine, Olivia Wilde, KiKi Layne Das könnte dich auch interessieren 2:52 Don’t Worry Darling Trailer (2) DF 14.014 Wiedergaben – Vor 1 Jahr 2:24 Don’t Worry Darling Trailer DF 10.061 Wiedergaben – Vor 1 Jahr 2:52 Don’t Worry Darling Trailer (3) OV 2.103 Wiedergaben – Vor 1 Jahr 2:55 Aktuelles Video Don’t Worry Darling Trailer (2) OV 664 Wiedergaben – Vor 1 Jahr 2:41 Don’t Worry Darling Final Trailer OV 1.245 Wiedergaben – Vor 10 Monaten

Ist Don t worry Darling gut?

Fazit. ‘Don’t Worry Darling’ ist eine gutgemeinte aber völlig fehlgeleitete Katastrophe. Olivia Wildes böse Suburbia-Dystopie hätte vielleicht Ende der 90er noch irgendwie hineingepasst, 2022 ist es einer der dümmsten Filme des Jahres.

Ist Don t worry Darling ein guter Film?

Kritiken: Don’t Worry Darling 3,2 102 Wertungen Deine Meinung zu Don’t Worry Darling ? 5 4 Kritiken 4 5 Kritiken 3 6 Kritiken 2 3 Kritiken 1 1 Kritik 0 2 Kritiken Die hilfreichsten Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern Filtern nach: Alle Der Film hat ja mehr Hype entfacht wegen alberner Pressemeldungen, etwa daß Harry Styles bei einem Event Chris Pine in den Schritt gespukt hat und diversem, Sopa Opera ähnlichem Backgroundgerede.

  • Hat einer dabei darauf geachtet worum es im Film eigentlich geht? Vermulich nicht.
  • Schlecht ist der nämlich wirklich nicht, allerdings auch nicht gehaltvoll.
  • Der Trailer hat dem Zuschauer schon einige Puzzlestücke in die Hand egeben und m Nachhinein merkt man daß vieles für den Schockeffekt, aber nicht in einem plausiblen Zusammenhang steht.

Trotzdem sit der Film insbesondere durch seine raffinierte Soundkulisse ein echtes Event, in Sachen Ausstattung und für das Spiel der Florence Pugh. Beim ersten Anschauen haut einen der Mysteryfilm mitunter aus den Socken, bei Runde zwei könnte man viele Logiklöcher und Unklarheiten auftun.

Fazit: Schick gemacht und von Florence Pugh überragend dominiert! DESPERATE HOUSEWIVES 2.0von Michael grünwald / filmgenuss.comDie Black List ist eine jährliche Zusammenfassung aller Drehbücher, die zu gut sind, um sie in der Rundablage verkommen zu lassen – um die sich aber bis zu gegebenem Zeitpunkt auch noch keiner geschert hat.

Potenzial, das also darauf wartet, auf die große Leinwand zu kommen. Geniale Konzepte, komplex und schlüssig, die Kehrseite des Giftschranks. Eines dieser jahrelang in der Warteschleife befindlichen Skripten hieß Don‘ t Worry Darling. Wie sich herausstellt: Das Warten hatte zwar ein Ende, doch die große Erlösung kam um einiges zu spät.

  • Nämlich zu einem Zeitpunkt, an dem ganz andere Drehbücher von ganz anderen Leuten Ähnliches zu erzählen wussten und Don’t Worry Darling in seiner kolportierten Exklusivität im Vergleich dazu etwas alt aussieht.
  • Was der Thriller, inszeniert von Olivia Wilde (Booksmart), aus dem Sack lassen will, ist zwar formvollendete Mystery mit Anleihen, die in der Feminismus-Debatte zu finden sind, in seinen Innovationen aber hinterher hinkt.

Ist Don’t Worry Darling also ein verzichtbares Stück Hochglanzkino?Nun, so richtig schlecht gerät das Vexierspiel nicht, allein schon aufgrund des überzeugend agierenden Ensembles um Florence Pugh, die allesamt auf einen hinausgezögerten Story-Twist hinarbeiten, der den Kinosaal letzten Endes wohl kaum mit staunendem Geraune füllen wird.

Hier fällt einem maximal die Kinnlade herunter aufgrund des Schlendrians, unter welchem das geheim gehaltene Konstrukt dahinter aller Welt präsentiert wird.Dabei habe ich mir schon im Vorfeld, beim Lesen anderer Rezensionen und der Synopsis des Films so meine Gedanken gemacht, wie das Ganze wohl würde enden können.

Die Frauen von Stepford, Die Truman Show oder Get Out wurden hier bereits vergleichend zu Rate gezogen. Daraus lässt sich schon ein Bild machen. Vor allem für letzteren – oder besser gesagt – dem kreativen Universum des Jordan Peele zeigt Don’t Worry Darling eine unverblümt nacheifernde Affinität.

Denn so seltsam, wie Peele seine Filme arrangiert, lässt auch Olivia Wilde die rätselhaften Ereignisse beginnen. Mitten in der Wüste, irgendwo in den USA (nehme ich an), inmitten einer 50er-Jahre Zeitblase in Ausgestaltung einer Kleinstadt, die an Desperate Housewives und ihre Wisteria Lane erinnert, mit Shoppingcenter, Schwimmbad und netten Lokalen.

Konzentrisch angeordnet und von Paaren bewohnt, die den männlichen Chauvinismus aus verstaubten Jahrzehnten hochhalten. In diesem Lebensentwurf gehen die Herren der Schöpfung arbeiten, während die Frau eben als Hausfrau putzt, kocht und wenn noch Freizeit bleibt, mit den anderen Hausfrauen abhängt, um über Gehaltloses zu plaudern.

Small Talk auf ewig, unter glühender Sonne. Wer will das nur? Aber bitte, für jede Philosophie gibt es Mikrostaaten, warum nicht auch für diese, die von einem mysteriösen Lackaffen namens Frank (herrlich undurchschaubar: Chris Pine) als Beinahe-Sektenführer mit überzeugenden, aber leeren Phrasen am Laufen gehalten wird.

Bis Florence Pugh als bisher drolliges Herzblatt die Grenzen überschreiten wird, langsam merkt, dass hier nichts so ist, wie es scheint und offen das System attackiert. Ex-One Direction-Sänger Harry Styles, der scheinbar mehr weiß als seine bessere Hälfte, rauft sich derweil sein gestyltes Haar.

  1. Und Olivia Wilde herself nippt am Drink.Und ja, das ganze Szenario sieht gut aus.
  2. Florence Pugh folgt man gerne – aber viel zu lange – durch den Nebel der Tatsachen, wünscht ihr viel Erfolg dabei und stellt sich trotzig an ihre Seite, wenn sie Chris Pine die Leviten liest.
  3. Das wiederum bedeutet: Olivia Wilde hat ein Gespür für Regie, ganz ungeachtet irgendwelcher Techtelmechtel hinter den Kulissen, die mich erstens nichts angehen, und zweitens auch nicht tangieren.

Wo Wilde Einspruch hätte erheben können, wäre beim Drehbuch der Gebrüder Carey und Shane van Dyke gewesen (Fun Fact: beides Söhne des Schauspielers Dick van Dyke). Die Prämisse, die der Story nach dem notgedrungenen Twist zugrunde liegt, der wiederum die einfachste und bequemste Form einer Wahrheit offenbart, die man nur offenbaren kann, fällt haltlos aus allen Wolken.

Durchdacht ist hier wenig, und all diese vielen Fragen, die sich auftürmen, nachdem wir alle wissen, was los ist, lassen sich dann auch nicht mehr in Kauf nehmen, nur um auf einer weiteren Metaebene über Selbstbestimmung und Frauenbilder zu diskutieren. Dafür verlässt sich Don’t Worry Darling zu sehr auf seine rätselhaften Versatzstücke, Männer in roten Overalls (siehe Jordan Peeles Wir) und Puzzleteilen, die zu einem anderen Spiel gehören.Dennoch bleibt Don’t Worry Darling schauspielerisch spannend und dicht erzählt, die tanzenden Damen aus den 20ern (so sehr 50er ist der Film gar nicht – mit Ausnahme der farbenfrohen, fahrbaren Untersätze) stehen für den gepredigten Ordnungswahn, der sagt, wo Frau hingehören soll.

Das alles entbehrt nicht einer gewissen Sogwirkung und eines Unterhaltungswerts, doch um wirklich einen Knüller zu fabrizieren, der die mittlerweile abgedroschenen Mystery-Formeln außen vorlässt, um neue zu entdecken: dafür hätte man gleich ein ganz anderes Skript schreiben können._ Mehr Reviews und Analysen gibt’s auf filmgenuss.com! Olivia Wilde hat nach ihrem erfolgreichen Regiedebüt „Booksmart” einen weiteren Spielfilm geschaffen.1950er: In der Stadt Victory wohnen ausschließlich die gutverdienenden männlichen Mitarbeiter der gleichnamigen Firma mit deren Familien.

  • Die Frauen machen den Haushalt.
  • Alles könnte so schön sein, doch Alice (Florence Pugh) fallen einige Ungereimtheiten auf.
  • Sie kann bald ihre Visionen nicht mehr von der realen Welt unterscheiden und dreht allmählich durch, sehr zum Unbehagen ihres Ehemanns Jack (Harry Styles).„The Truman Show” meets „Matrix” meets „Die Insel”.

Welch ein Meeting! Inspiration von allen Seiten, aber doch irgendwie etwas Neues. Stylish erscheint die hochgradig farbgesättigte 50er-Victory-Welt auf der breiten Leinwand, dazu die passende Musik vom Schallplattenspieler. Das Publikum schlemmt im Spaß an den Bildern des erfahrenen DOP Matthew Libatique („Black Swan”, „Mother!” u.v.a.m.).In der mysteriösen Geschichte fällt Harry Styles, der mit Hauptrollen bisher nichts am Hut hatte, besonders positiv auf, als geschniegelter Premiumangestellter oder, für jede Stimmung präsentiert er die passende Körpersprache.

Florence Pugh ist seit „Lady MacBeth” (2016 von William Oldroyd) nicht mehr aus der Kinowelt wegzudenken. Sie ist für die weibliche Hauptrolle dieses Films eine Topbesetzung.„Don’t Worry Darling” spoilert sich ständig selbst. Die umlaufenden Beschreibungen zum Kinostart verraten die Ironie des Titels, welche von den in der Aufführung auftretenden Ereignissen unterbuttert wird.

So richtig spannend ist dann die erwartbare Steigerung nicht. Dennoch entsteht durch die interessant gestalteten Einzelszenen ein gewisser Unterhaltungswert. Zum Finale lüftet die Filmemacherin Geheimnisse, aber die Intention des Initiators Victory fehlt.

  1. Wer jetzt nicht enttäuscht ist, schreit nach einer Fortsetzung.
  2. Fazit: buntes gelungenes Entertainment mit starken Akteuren.
  3. Don’t worry Darling” von Olivia Wilde ist ein spannender Thriller und eine fiese Satire mit tiefschwarzem Humor.
  4. In einer Mischung aus “Die Frauen von Stepford”, “Truman Show” und “Surrogates” bekommen wir eine scheinbar idyllische Gemeinschaft in einer Art Vorort oder Kleinstadt in den USA der 1950er Jahre zu sehen – inklusive Zeitkolorit, Kostümen, Farben und Soundtrack.
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Die Frauen gehen in ihren Rollen als perfekte Ehefrau und Hausfrau ganz auf, sind anscheinend überglücklich, den ganzen Tag putzen, kochen und – soweit vorhanden – um die Kinder kümmern zu dürfen und haben natürlich immer und überall Lust auf Sex und sind darin natürlich auch absolut fantastisch.

In ihrer Freizeit treffen sich die Frauen zum Ballett, damit sie hübsch, schlank und in Form bleiben, gehen shoppen, um schöne Kleider für ihre Männ. äh, für sich natürlich zu kaufen. Die Männer gehen indes arbeiten, werden bei Fleiß und Loyalität befördert und bekommen dann ein noch schöneres, noch größeres Haus zugeteilt.

Das klingt doch nach einem wunderschönen Traum, oder?Na ja. Für die Männer sicher schon. Die Frauen haben sich dem zu fügen, keine Fragen zu stellen und nichts zu kritisieren, keine Widerworte zu geben, sich anzupassen und brav an die Regeln zu halten.

Dann gibt’s keinen Ärger und dann lässt sich das wohl schon aushalten, nur für den Ehemann zu leben und keinerlei Selbstbestimmung zu haben oder eigenständige Entscheidungen treffen zu können.Es zeigen sich dann auch bald die ersten Merkwürdigkeiten und Risse in dieser aus Männersicht perfekten Welt.

Mehr will ich da aber nicht verraten, um nicht zu spoilern.Jedenfalls fand ich, dass der Film eine wunderbare Allegorie für einen bestimmten Schlag von Männern darstellt, die mit dieser ganzen Emanzipationssache noch nicht ganz mitgekommen und von ihrer Sozialisation und ihrer Vorstellung von Beziehungen und Frauen immer noch irgendwo in den 1950er Jahren hängengeblieben sind.

  • Ja, ich weiß, “Nicht alle Männer!!!111!!!!!1!!!11!!!” – aber es gibt neben den modernen Männern, die Gleichberechtigung leben, eben auch immer noch sehr viele, die das nicht tun und auch nicht wollen.
  • Ansonsten gäbe es ja die Incel-Bewegung oder den Nice-Guy-Trope z, B.
  • Nicht u.a.
  • Fazit: Ein spannender Film, der zum Nachdenken anregen kann – unbedingt sehenswert.

Ich komme hier zur gleichen Note wie die “Filmstarts”-Redaktion, aber aus anderen Gründen.Ein derart künstlerischer und experimenteller Film wie “Don’t worry Darling” ist eine Rarität in den Multiplex-Kinos, und in der Tat finde ich es auch im Nachhinein erstaunlich, wie der Film vor allem wegen der guten Inszenierung die Spannungskurve hält.

Hier wird ein wirklich wichtiges Thema auf eine sehr provokante – aber auch enorm kreative – Art dargestellt. Interessanter und origineller Film! Die Skandale rund um diesen Streifen war kaum zu übersehen. Diese machten mehr Schlagzeilen, als der eigentliche Film. Zum Inhalt gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, nur das er in Richtung Mystery Thriller mit Erotik Einschlag geht.

Florence Pugh ist einmal mehr eine Wucht. Wahnsinnig was diese Schauspielerin alles kann. Ein wirklich großartiges Talent. Harry Styles kann sehr gut singen, aber schauspielern ist nicht gerade seine Stärke. Wer mit Pugh mithalten kann ist Chris Pine, der sozusagen der Schurke spielt.

  • Der Rest vom Cast ist solide.
  • Der Film hat Anfangs so seine Längen, weiß manchmal nicht wo er genau hin will.
  • Der Twist am Schluss ist vielleicht plötzlich etwas zu vorhersehbar.
  • Über dieses Thema hat “Black Mirror” es in einer Folge es schon deutlich spannender erzählt.
  • Plötzlich hat er auch “Einer flog über das Kuckucksnest” Momente, in etwas schlechter.

Man kann sich Olivia Wilde’s 2. Werk gut einmal anschauen, ein Meisterwerk ist es bei weitem nicht. Will nicht spoilern. Saubere Leistung, spannend in Szene gesetzt und es kommt dann doch anders, als man die ganze Zeit denkt. Ich fand ihn mega. Ein Film mit tollem 50er-Jahre-Decor, als die (Männer) Welt noch in Ordnung war.

  1. Heutzutage können sich die schlaffen Männer nur in der virtuellen Welt die Macht zurückerobern und auch da scheitern sie.Prima gespielt, immer spannend, sehr sehenswert Eigentlich 4 1/2 Sterne, aber was solls.Zu Beginn möchte ich einmal Florence Pugh’s Performance hervorheben.
  2. Lasse Leistung.
  3. Die schauspielerische Leistung des restlichen Ensembles ist auch positiv überraschend.Die Art, wie das ganze Set, die Kostüme und jegliche Bestandteile des Hintergrundes ausgewählt wurden sind echt gut.

Total schön anzuschauen.Ohne Spoiler natürlich, jedoch ganz kurz zur Handlung: Tatsächlich habe ich mir den Plot etwas anders vorgestellt, er war gut ausgeführt, persönlich hätte ich mir noch etwas mehr Hintergrund wissen gewünscht. Ich kann die Entscheidung, es nicht zu tun, jedoch auch gut nachvollziehen.Gute Story, gute Ausführung, all in all ein echt gelungener Film.

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Warum ist Dont worry Darling ab 12?

Don’t Worry Darling bekommt eine FSK-Altersfreigabe ab 12 Jahren (Schnittberichte.com)

Vergangenen Montag hat der von Olivia Wilde gedrehte Thriller seine Weltpremiere beim Venice Film Festival gefeiert. Der deutsche Kinostart wird am 22. September 2022 sein und wurde dafür jetzt auch von der FSK geprüft. Dort gab es für den 123 Minuten langen Film eine Altersfreigabe “ab 12 Jahren”.

09.09.2022 02:23 Uhr –

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Wundert mich nach Sichtung des Films ein wenig, htte eher mit FSK 16 gerechnet. Aber sei’s drum, ich kann auf jeden Fall eine klare Empfehlung fr dieses Werk aussprechen, 9/10 von mir! 🙂

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09.09.2022 14:29 Uhr –

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Exzellent, dass der ins deutsche Kino kommt. Ist der Erffnungsfilm des diesjhrigen FFF gewesen. Habe den leider nicht sehen knnen, aufgrund von Kartenmangel.

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09.09.2022 23:36 Uhr –

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Trailer und Cast sprechen mich sehr an, was bleibt ist nur die Frage: Hat der Harry jetzt gespuckt oder nicht? ;D

Don’t Worry Darling bekommt eine FSK-Altersfreigabe ab 12 Jahren (Schnittberichte.com)

Ist Don t worry Darling ein Remake?

Goodnight Mommy – Horror von Matt Sobel, USA 2022, 91 Min. «Ich seh ich seh» (2015) war Arthouse-Horror aus Österreich, produziert von Ulrich Seidl. Jetzt kommt das amerikanische Remake. Zwei Zwillingsbrüder werden zu ihrer Mutter gebracht, die sich auf einem abgelegenen Anwesen von einer Schönheitsoperation erholt.

  • Mit dem bandagierten Gesicht ist sie nicht mehr zu erkennen, ausserdem verhält sie sich seltsam.
  • So stellt sie für die Kinder ungewohnt strenge Regeln auf, und sie will das Gutenachtlied nicht mehr singen, das sie immer gesungen hat.
  • Einer der Zwillinge folgert schliesslich: «Ich denke, das ist gar nicht unsere Mutter.» Aber wer ist diese Fremde dann? Die US-Version dieser Story ist weit zahnloser als das Original, dafür setzt sie der Geschichte einige plumpe Schockmomente auf, die aber immerhin lustig sind.

Interessant ist Naomi Watts in der Hauptrolle – ihre Figur ist eine einstige Starschauspielerin, deren Marktwert mit dem Alter gelitten hat. Ein ironisches Spiel mit ihrem Image. (ggs) Auf Amazon Prime Video

Wann ist Don t worry Darling im Kino?

Kurzinhalt

Originaltitel: Don’t Worry Darling
Filmstart: 22.09.2022
Filmlänge: 123 Minuten
Land/Jahr USA/2022
Genre Thriller

Was passiert in Don t worry Darling?

Ordnung ist das ganze Leben – Gleich mit ihrer ersten Regiearbeit, der gewitzten Highschool-Komödie „ Booksmart “, empfahl sich die bis dahin als Schauspielerin bekannte Olivia Wilde für weitere Aufgaben hinter der Kamera. Nach diesem eher luftig-schwungvollen Auftakt wandte sich die von vielen Studios umworbene Filmemacherin einer abgründigen Geschichte zu, die ursprünglich aus der Feder der Brüder Carey und Shane Van Dyke stammt.

Atie Silberman, eine Booksmart-Mitstreiterin, nahm sich der Überarbeitung des existierenden Drehbuchs an und lieferte schließlich die Vorlage für Wildes zweiten Spielfilm „Don’t Worry Darling”, der bei seiner Premiere in Venedig für viele Diskussionen sorgte. Der Abgang des anfänglich gecasteten Shia LaBeouf, Liebeswirren bei den Dreharbeiten, angebliche Streitigkeiten zwischen der Regisseurin und ihrer Hauptdarstellerin Florence Pugh sowie eine vermeintliche Spukattacke bestimmten die Schlagzeilen nach der Aufführung.

Das, was eigentlich im Zentrum stehen sollte, das filmische Werk nämlich, geriet zuweilen komplett aus dem Blick. Die Spekulationen wollen wir an dieser Stelle natürlich nicht befeuern. Don’t Worry Darling bietet auch so genügend Anlass zum Debattieren.

  • Was schon nach wenigen Minuten auffällt: Olivia Wilde hat ein Auge für tolle Bilder und ein Gespür für Stimmungen.
  • Gemeinsam mit Kameramann Matthew Libatique und Szenenbildnerin Katie Byron erschafft sie eine leuchtend-anziehende 1950er-Jahre-Welt, die vor Detailfreude nur so strotzt.
  • Einerseits kann man sich an den Aufnahmen einer mitten in die Wüste gepflanzten Firmenstadt mit akkurat angelegten, luxuriösen Häusern nicht sattsehen.

Andererseits wirkt die aggressive Strahlkraft schnell verdächtig. Das kleine, sich selbst versorgende Refugium im Nirgendwo ist ein Ort für große Utopien, wie es Gründer Frank ( Chris Pine ) nicht müde wird, zu betonen. Victory, so der programmatische Name der blankgeputzten Siedlung, steht für eine glorreiche Zukunft, in der die Menschheit einen Schritt nach vorne machen soll.

  • Teil dieser sonnendurchfluteten Idylle ist auch die junge Alice Chambers ( Florence Pugh ), die sich, wie alle Ehefrauen, jeden Tag liebevoll um Haus und Hof kümmert, während ihr Gatte Jack ( Harry Styles ) in der Zentrale des sogenannten Victory-Projektes seiner streng geheimen Arbeit nachgeht.
  • Dass Ordnung hier an oberste Stelle steht, zeigt sich bereits im allmorgendlichen Abschiedsritual, das der Film wunderschön aus der Vogelperspektive einfängt.

Winkend stehen die Frauen vor ihren Häusern und schauen ihren Männern nach, die, wie in einer Choreografie, mit ihren Autos zum Hauptquartier aufbrechen. Don’t Worry Darling ist beileibe nicht der erste Film, der in einer perfekt erscheinenden Welt dunkle Triebe zutage fördert, beackert vielmehr ein Feld, das etwa David Lynch Mitte der 1980er Jahre mit Blue Velvet abgesteckt hat.

  1. Als größten Referenzpunkt – darum muss man nicht lange herumreden – lässt sich früh Ira Levins feministische Gruseldystopie Die Frauen von Stepford und deren Verfilmung durch Brian Forbes identifizieren.
  2. Ähnlich wie dort wird es gefährlich, wenn es jemand wagt, die Ordnung der Dinge und die festgelegten Geschlechterrollen zu hinterfragen, die glitzernde Fassade zu durchbrechen.

Alice – der Name weckt Erinnerungen an die eine geheime Welt entdeckende Hauptfigur von Lewis Carrolls Kinderbuch Alice im Wunderland – stolpert über Seltsamkeiten, geht den Irritationen nach und wird daraufhin, ein klassisches Motiv im Horror und Thriller-Kino, zur Hysterikerin, zur Verrückten abgestempelt.

Olivia Wilde, die auch in einer Nebenrolle zu sehen ist, und Drehbuchautorin Katie Silberman nehmen sich viel Zeit, um das Publikum in den Schauplatz und das so durchorganisierte Leben der Protagonistin einzuführen. Don’t Worry Darling drückt nicht aufs Gaspedal, streut allerdings regelmäßig unbehagliche Momente, verräterische Blicke und unterschwellig bedrohliche Äußerungen ein, die das Paradies kontinuierlich verfinstern.

Geschickt ist auch der Umgang mit der Tonspur. Dominieren anfangs beschwingte, optimistische 1950er-Jahre-Songs, wird der Film mit zunehmender Dauer von unruhigen, brodelnden Klängen übernommen. Dass der Mystery-Thriller Spannung erzeugt, obwohl das Muster – hübsches Äußeres, finsterer Kern – alles andere als originell ist, liegt nicht zuletzt an Florence Pugh.

  1. Verletzlichkeit, Abhängigkeit, Verwirrung und wilde Entschlossenheit balanciert die Britin hervorragend aus.
  2. Seit ihrem Durchbruch mit dem fröstelnden Kostümdrama Lady Macbeth führt ihr Weg steil nach oben, wobei sie gerne – siehe Aris Asters Folkloreschocker Midsommar – ungemein herausfordernde Rollen übernimmt.

Aus dem Ensemble sticht ferner der oft unterschätzte Chris Pine hervor, der als phrasendreschender Führer der sektenartig wirkenden Victory-Gemeinschaft das richtige Maß an Unbehagen heraufbeschwört. Ein Knistern stellt sich auf der Leinwand vor allem während eines Abendessens ein, bei dem sich Alice und Frank ein nervenaufreibendes Wortgefecht liefern.

  • Ins Stolpern kommt Don’t Worry Darling ausgerechnet da, wo aus einem reizvollen ein richtig starker Film mit feministischem Statement werden könnte.
  • Weiß das build-up größtenteils zu überzeugen, schaffen es der Twist, auf den alles zusteuert, und der dritte Akt beim besten Willen nicht mitzuhalten.
  • Gruselige Sehnsüchte und Geschlechterzuschreibungen, die in der Realität existieren, werden hier zwar beherzt aufgegriffen.

Zu hastig und unsauber präsentiert sich jedoch der Erkenntnisgewinn der Protagonistin. Zu wenig Raum bekommen die Beziehungen der Figuren. Schlagworte gewinnen gegenüber einem präzisen Blick die Oberhand, was dem Geschehen ein gutes Stück seines Verstörungspotenzials raubt.

Wann kommt DWD in deutsche Kinos?

FSK 12Filmstart 22.09.2022 Filmlänge 123 Min.

Was war das Victory Project?

Das Ende von Don’t Worry Darling erklärt: Das Victory-Projekt – Frank verkauft das Vic­to­ry-Pro­jekt als streng geheimes Vorhaben, das ange­blich die ganze Welt verän­dern werde. Die Frauen im Ort glauben, ihre Män­ner wür­den außer­halb der Stadt an der Entwick­lung fortschrit­tlich­er Mate­ri­alien arbeit­en.

Wo wurde der Film Don t worry Darling gedreht?

Don’t Worry Darling, Palm Springs (Kalifornien) – In Olivia Wildes Psychothriller „Don’t Worry Darling” lebt ein junges Ehepaar im Amerika der 1950er-Jahre in einer vermeintlich perfekten Retortenstadt mitten in der Wüste, die allerdings verstörende Geheimnisse birgt.

  • Zwischen den adretten Wohnanlagen und pastellfarbenen Autos der Gemeinde führt Alice (Florence Pugh) ein langweiliges Hausfrauendasein voller Klatsch und Cocktailpartys, während ihr Mann Jack (Harry Styles) einer mysteriösen Arbeit nachgeht.
  • Gedreht wurde der Film über die quietschbunte Planstadthölle im kalifornischen Palm Springs.

Die retro-schicke Stadt in der Sonorawüste lockt mit Thermalquellen, Luxusresorts und über 100 Golfplätzen in den Westen der USA. Palm Springs ist auch für seine Mid-Century-Bauten bekannt. Ein markanter Drehort im Film ist das Kaufmann House, eine Architekturikone an der Straße West Vista Chino.

  1. Entdecken Sie den Bungalowkomplex der Canyon View Estates, in denen Alice und Jack ihr Zuhause fanden, und statten Sie bei Ihrer Drehort-Tour auch der Palm Springs City Hall einen Besuch ab.
  2. Nicht verpassen: Bei einem Ausflug nach Newberry Springs finden Filmfans das futuristische Volcano House mit Kuppel.

Die New Yorker Wirtschaftsprofessorin Rachel (Constance Wu) stellt erst bei einer gemeinsamen Singapurreise mit ihrem Freund Nick (Henry Golding) fest, dass dieser aus einer der reichsten Familien Asiens stammt und ein begehrter Junggeselle ist. Seine konservative Mutter (Michele Yeoh) wünscht sich eine passendere Braut und geht auf Konfrontationskurs zur Herzensdame ihres Sohns.

Das ist grob die Handlung des turbulenten Streifens „Crazy Rich”. Faszinierende Kulisse der romantischen Komödie ist Singapur. Rachels und Nicks Ankunft am preisgekrönten Changi Airport und ihr gemeinsames Essen mit Freunden im Newton Food Center können Sie bei einem Urlaub einfach nachspielen. Sie müssen aber nicht gleich die Präsidentensuite im legendären Raffles Hotel buchen, um den Hauptfiguren des Films näherzukommen.

Am ikonischen Komplex des Marina Bay Sands und an den Gardens by the Bay, die mit ihren stählernen Bäumen wie ein Park aus einem Science-Fiction-Film anmuten, führt in Singapur allerdings kein Weg vorbei. Nicht verpassen: In der Cathay Gallery in Singapurs beliebter Orchard Road kommen Liebhaber nostalgischer Filmplakate auf ihre Kosten.

Wann kommt Don t worry Darling in Österreich?

‘Don’t Worry, Darling’ erscheint am 23. September 2022 im Kino.

Wann kommt Don t worry Darling in Österreich raus?

Inhalt

Filmstart: 22.09.2022
Verleih: Warner-Bros. Pictures Ges.m.b.H.
Laufzeit: 123 min.
Prädikat: Sehenswert
Freigabe: ab 14

Hat Harry Styles auf Chris gespuckt?

Chris Pine verrät endlich, ob Harry Styles ihn angespuckt hat – oder nicht – Der 42-Jährige hat in einem Video-Interview erzählt, was an dem „Spuck Vorfall” tatsächlich dran ist: Rein gar nichts. Wann Kommt DonT Worry Darling Auf Netflix Venedig, Italien: Olivia Wilde, Chris Pine, Harry Styles und Gemma Chan bei den 79. Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2022 Foto: Getty Images, Vittorio Zunino Celotto. All rights reserved. Es war das größte wortwörtliche Film-Drama der letzten Jahre: Um die Produktion und Dreharbeiten von Olivia Wildes Thriller „ Don’t Worry Darling “, der im vergangenen September in die Kinos kam, rankten sich zahlreichen Mythen.

So hielt sich hartnäckig das Gerücht, Hauptdarstellerin Florence Pugh läge im Streit mit Regisseurin Olivia Wilde, Shia LaBeouf sei von Wilde gefeuert werden (was er später dementierte) – und dann tauchte auch noch ein Video auf, indem es so aussieht, als spucke Hauptdarsteller Harry Styles auf seinen Co-Star Chris Pine,

Damals twitterte ein Fan ein kurzes Video von dem Zwischenfall, der sich bei der Premiere des Films ereignete, und der Clip ging schnell viral. „Es sieht aus, als würde #HarryStyles auf Chris Pine spucken,ich werde nicht schlafen bis ich die Wahrheit weiß”, kommentierte er dazu.

Was ist zwischen Chris Pine und Harry Styles?

Chris Pine hat endlich verraten, ob Harry Styles ihn wirklich angespuckt hat Im Sommer des letzten Jahres beherrschte ein Thema die Medien: Hat Harry Styles seinen Co-Star Chris Pine angespuckt oder hat er nicht? Als der Film “Don’t Worry Darling”, in dem Pine und Styles eine Hauptrolle spielen, beim Venice International Film Festival Premiere feierte, kam es zum Eklat.

  1. Ein Video machte im Internet die Runde, auf dem zu sehen sein soll, wie der Popstar seinen Schauspielkollegen anspuckt.
  2. Jetzt hat sich endlich auch Chris Pine selbst zu diesem Thema geäußert.
  3. Also, hat Harry oder hat er nicht? In einem neuen Interview mit Esquire hat Chris Pine verraten, was wirklich zwischen ihm und Harry Stylen vorgefallen ist.

Beim Anschauen des Videos muss der Schauspieler zugeben: “Es sieht in der Tat so aus, als ob Harry mich angespuckt hätte.” Chris fügt aber direkt hinzu: “Er hat mich nicht angespuckt.” Natürlich hat Chris Pine dann auch noch verraten, was wirklich passiert ist: “Ich glaube, was er sagte, war – er beugte sich hinunter – und sagte: ‘Das sind doch nur Worte, oder?’.

  1. Wir hatten diesen kleinen Scherz.
  2. Wir hatten alle Jetlag, wir versuchten alle, diese Fragen zu beantworten.
  3. Manchmal, wenn man diese Pressearbeit macht, ist das Gehirn verwirrt und man fängt an, Kauderwelsch zu reden.
  4. Und wir hatten einen Witz: ‘Das sind doch nur Worte, Mann.'” Wie es sich anhört, gibt es also keinen Grund für Beef zwischen Pine und Styles.

Ganz im Gegenteil, es scheint so, als wären die beiden Stars gute Kumpels. Chris Pine findet nämlich, dass Harry ein “sehr, sehr liebenswürdiger Typ” ist. Bereits direkt nach dem Vorfall im vergangenen Jahr meldete sich der Sprecher von Chris Pine zu Wort und sagte: “Nur um das klarzustellen: Harry Styles hat Chris Pine nicht angespuckt.

Wird es einen zweiten Teil von Dont worry Darling geben?

Wann Kommt DonT Worry Darling Auf Netflix Don’t Worry Darling Trailer (2) OV 664 Wiedergaben 22.07.2022 Don’t Worry Darling Starttermin 22. September 2022 | 2 Std.03 Min. Von Olivia Wilde Mit Florence Pugh, Harry Styles, Chris Pine, Olivia Wilde, KiKi Layne Das könnte dich auch interessieren 2:52 Don’t Worry Darling Trailer (2) DF 14.014 Wiedergaben – Vor 1 Jahr 2:24 Don’t Worry Darling Trailer DF 10.061 Wiedergaben – Vor 1 Jahr 2:52 Don’t Worry Darling Trailer (3) OV 2.103 Wiedergaben – Vor 1 Jahr 2:55 Aktuelles Video Don’t Worry Darling Trailer (2) OV 664 Wiedergaben – Vor 1 Jahr 2:41 Don’t Worry Darling Final Trailer OV 1.245 Wiedergaben – Vor 10 Monaten

Ist Don t worry Darling ein guter Film?

Kritiken: Don’t Worry Darling 3,2 102 Wertungen Deine Meinung zu Don’t Worry Darling ? 5 4 Kritiken 4 5 Kritiken 3 6 Kritiken 2 3 Kritiken 1 1 Kritik 0 2 Kritiken Die hilfreichsten Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern Filtern nach: Alle Der Film hat ja mehr Hype entfacht wegen alberner Pressemeldungen, etwa daß Harry Styles bei einem Event Chris Pine in den Schritt gespukt hat und diversem, Sopa Opera ähnlichem Backgroundgerede.

Hat einer dabei darauf geachtet worum es im Film eigentlich geht? Vermulich nicht. Schlecht ist der nämlich wirklich nicht, allerdings auch nicht gehaltvoll. Der Trailer hat dem Zuschauer schon einige Puzzlestücke in die Hand egeben und m Nachhinein merkt man daß vieles für den Schockeffekt, aber nicht in einem plausiblen Zusammenhang steht.

Trotzdem sit der Film insbesondere durch seine raffinierte Soundkulisse ein echtes Event, in Sachen Ausstattung und für das Spiel der Florence Pugh. Beim ersten Anschauen haut einen der Mysteryfilm mitunter aus den Socken, bei Runde zwei könnte man viele Logiklöcher und Unklarheiten auftun.

Fazit: Schick gemacht und von Florence Pugh überragend dominiert! DESPERATE HOUSEWIVES 2.0von Michael grünwald / filmgenuss.comDie Black List ist eine jährliche Zusammenfassung aller Drehbücher, die zu gut sind, um sie in der Rundablage verkommen zu lassen – um die sich aber bis zu gegebenem Zeitpunkt auch noch keiner geschert hat.

Potenzial, das also darauf wartet, auf die große Leinwand zu kommen. Geniale Konzepte, komplex und schlüssig, die Kehrseite des Giftschranks. Eines dieser jahrelang in der Warteschleife befindlichen Skripten hieß Don‘ t Worry Darling. Wie sich herausstellt: Das Warten hatte zwar ein Ende, doch die große Erlösung kam um einiges zu spät.

Nämlich zu einem Zeitpunkt, an dem ganz andere Drehbücher von ganz anderen Leuten Ähnliches zu erzählen wussten und Don’t Worry Darling in seiner kolportierten Exklusivität im Vergleich dazu etwas alt aussieht. Was der Thriller, inszeniert von Olivia Wilde (Booksmart), aus dem Sack lassen will, ist zwar formvollendete Mystery mit Anleihen, die in der Feminismus-Debatte zu finden sind, in seinen Innovationen aber hinterher hinkt.

Ist Don’t Worry Darling also ein verzichtbares Stück Hochglanzkino?Nun, so richtig schlecht gerät das Vexierspiel nicht, allein schon aufgrund des überzeugend agierenden Ensembles um Florence Pugh, die allesamt auf einen hinausgezögerten Story-Twist hinarbeiten, der den Kinosaal letzten Endes wohl kaum mit staunendem Geraune füllen wird.

Hier fällt einem maximal die Kinnlade herunter aufgrund des Schlendrians, unter welchem das geheim gehaltene Konstrukt dahinter aller Welt präsentiert wird.Dabei habe ich mir schon im Vorfeld, beim Lesen anderer Rezensionen und der Synopsis des Films so meine Gedanken gemacht, wie das Ganze wohl würde enden können.

Die Frauen von Stepford, Die Truman Show oder Get Out wurden hier bereits vergleichend zu Rate gezogen. Daraus lässt sich schon ein Bild machen. Vor allem für letzteren – oder besser gesagt – dem kreativen Universum des Jordan Peele zeigt Don’t Worry Darling eine unverblümt nacheifernde Affinität.

Denn so seltsam, wie Peele seine Filme arrangiert, lässt auch Olivia Wilde die rätselhaften Ereignisse beginnen. Mitten in der Wüste, irgendwo in den USA (nehme ich an), inmitten einer 50er-Jahre Zeitblase in Ausgestaltung einer Kleinstadt, die an Desperate Housewives und ihre Wisteria Lane erinnert, mit Shoppingcenter, Schwimmbad und netten Lokalen.

Konzentrisch angeordnet und von Paaren bewohnt, die den männlichen Chauvinismus aus verstaubten Jahrzehnten hochhalten. In diesem Lebensentwurf gehen die Herren der Schöpfung arbeiten, während die Frau eben als Hausfrau putzt, kocht und wenn noch Freizeit bleibt, mit den anderen Hausfrauen abhängt, um über Gehaltloses zu plaudern.

  • Small Talk auf ewig, unter glühender Sonne.
  • Wer will das nur? Aber bitte, für jede Philosophie gibt es Mikrostaaten, warum nicht auch für diese, die von einem mysteriösen Lackaffen namens Frank (herrlich undurchschaubar: Chris Pine) als Beinahe-Sektenführer mit überzeugenden, aber leeren Phrasen am Laufen gehalten wird.

Bis Florence Pugh als bisher drolliges Herzblatt die Grenzen überschreiten wird, langsam merkt, dass hier nichts so ist, wie es scheint und offen das System attackiert. Ex-One Direction-Sänger Harry Styles, der scheinbar mehr weiß als seine bessere Hälfte, rauft sich derweil sein gestyltes Haar.

Und Olivia Wilde herself nippt am Drink.Und ja, das ganze Szenario sieht gut aus. Florence Pugh folgt man gerne – aber viel zu lange – durch den Nebel der Tatsachen, wünscht ihr viel Erfolg dabei und stellt sich trotzig an ihre Seite, wenn sie Chris Pine die Leviten liest. Das wiederum bedeutet: Olivia Wilde hat ein Gespür für Regie, ganz ungeachtet irgendwelcher Techtelmechtel hinter den Kulissen, die mich erstens nichts angehen, und zweitens auch nicht tangieren.

Wo Wilde Einspruch hätte erheben können, wäre beim Drehbuch der Gebrüder Carey und Shane van Dyke gewesen (Fun Fact: beides Söhne des Schauspielers Dick van Dyke). Die Prämisse, die der Story nach dem notgedrungenen Twist zugrunde liegt, der wiederum die einfachste und bequemste Form einer Wahrheit offenbart, die man nur offenbaren kann, fällt haltlos aus allen Wolken.

Durchdacht ist hier wenig, und all diese vielen Fragen, die sich auftürmen, nachdem wir alle wissen, was los ist, lassen sich dann auch nicht mehr in Kauf nehmen, nur um auf einer weiteren Metaebene über Selbstbestimmung und Frauenbilder zu diskutieren. Dafür verlässt sich Don’t Worry Darling zu sehr auf seine rätselhaften Versatzstücke, Männer in roten Overalls (siehe Jordan Peeles Wir) und Puzzleteilen, die zu einem anderen Spiel gehören.Dennoch bleibt Don’t Worry Darling schauspielerisch spannend und dicht erzählt, die tanzenden Damen aus den 20ern (so sehr 50er ist der Film gar nicht – mit Ausnahme der farbenfrohen, fahrbaren Untersätze) stehen für den gepredigten Ordnungswahn, der sagt, wo Frau hingehören soll.

Das alles entbehrt nicht einer gewissen Sogwirkung und eines Unterhaltungswerts, doch um wirklich einen Knüller zu fabrizieren, der die mittlerweile abgedroschenen Mystery-Formeln außen vorlässt, um neue zu entdecken: dafür hätte man gleich ein ganz anderes Skript schreiben können._ Mehr Reviews und Analysen gibt’s auf filmgenuss.com! Olivia Wilde hat nach ihrem erfolgreichen Regiedebüt „Booksmart” einen weiteren Spielfilm geschaffen.1950er: In der Stadt Victory wohnen ausschließlich die gutverdienenden männlichen Mitarbeiter der gleichnamigen Firma mit deren Familien.

Die Frauen machen den Haushalt. Alles könnte so schön sein, doch Alice (Florence Pugh) fallen einige Ungereimtheiten auf. Sie kann bald ihre Visionen nicht mehr von der realen Welt unterscheiden und dreht allmählich durch, sehr zum Unbehagen ihres Ehemanns Jack (Harry Styles).„The Truman Show” meets „Matrix” meets „Die Insel”.

Welch ein Meeting! Inspiration von allen Seiten, aber doch irgendwie etwas Neues. Stylish erscheint die hochgradig farbgesättigte 50er-Victory-Welt auf der breiten Leinwand, dazu die passende Musik vom Schallplattenspieler. Das Publikum schlemmt im Spaß an den Bildern des erfahrenen DOP Matthew Libatique („Black Swan”, „Mother!” u.v.a.m.).In der mysteriösen Geschichte fällt Harry Styles, der mit Hauptrollen bisher nichts am Hut hatte, besonders positiv auf, als geschniegelter Premiumangestellter oder, für jede Stimmung präsentiert er die passende Körpersprache.

Florence Pugh ist seit „Lady MacBeth” (2016 von William Oldroyd) nicht mehr aus der Kinowelt wegzudenken. Sie ist für die weibliche Hauptrolle dieses Films eine Topbesetzung.„Don’t Worry Darling” spoilert sich ständig selbst. Die umlaufenden Beschreibungen zum Kinostart verraten die Ironie des Titels, welche von den in der Aufführung auftretenden Ereignissen unterbuttert wird.

So richtig spannend ist dann die erwartbare Steigerung nicht. Dennoch entsteht durch die interessant gestalteten Einzelszenen ein gewisser Unterhaltungswert. Zum Finale lüftet die Filmemacherin Geheimnisse, aber die Intention des Initiators Victory fehlt.

Wer jetzt nicht enttäuscht ist, schreit nach einer Fortsetzung. Fazit: buntes gelungenes Entertainment mit starken Akteuren. “Don’t worry Darling” von Olivia Wilde ist ein spannender Thriller und eine fiese Satire mit tiefschwarzem Humor. In einer Mischung aus “Die Frauen von Stepford”, “Truman Show” und “Surrogates” bekommen wir eine scheinbar idyllische Gemeinschaft in einer Art Vorort oder Kleinstadt in den USA der 1950er Jahre zu sehen – inklusive Zeitkolorit, Kostümen, Farben und Soundtrack.

Die Frauen gehen in ihren Rollen als perfekte Ehefrau und Hausfrau ganz auf, sind anscheinend überglücklich, den ganzen Tag putzen, kochen und – soweit vorhanden – um die Kinder kümmern zu dürfen und haben natürlich immer und überall Lust auf Sex und sind darin natürlich auch absolut fantastisch.

In ihrer Freizeit treffen sich die Frauen zum Ballett, damit sie hübsch, schlank und in Form bleiben, gehen shoppen, um schöne Kleider für ihre Männ. äh, für sich natürlich zu kaufen. Die Männer gehen indes arbeiten, werden bei Fleiß und Loyalität befördert und bekommen dann ein noch schöneres, noch größeres Haus zugeteilt.

Das klingt doch nach einem wunderschönen Traum, oder?Na ja. Für die Männer sicher schon. Die Frauen haben sich dem zu fügen, keine Fragen zu stellen und nichts zu kritisieren, keine Widerworte zu geben, sich anzupassen und brav an die Regeln zu halten.

Dann gibt’s keinen Ärger und dann lässt sich das wohl schon aushalten, nur für den Ehemann zu leben und keinerlei Selbstbestimmung zu haben oder eigenständige Entscheidungen treffen zu können.Es zeigen sich dann auch bald die ersten Merkwürdigkeiten und Risse in dieser aus Männersicht perfekten Welt.

Mehr will ich da aber nicht verraten, um nicht zu spoilern.Jedenfalls fand ich, dass der Film eine wunderbare Allegorie für einen bestimmten Schlag von Männern darstellt, die mit dieser ganzen Emanzipationssache noch nicht ganz mitgekommen und von ihrer Sozialisation und ihrer Vorstellung von Beziehungen und Frauen immer noch irgendwo in den 1950er Jahren hängengeblieben sind.

  • Ja, ich weiß, “Nicht alle Männer!!!111!!!!!1!!!11!!!” – aber es gibt neben den modernen Männern, die Gleichberechtigung leben, eben auch immer noch sehr viele, die das nicht tun und auch nicht wollen.
  • Ansonsten gäbe es ja die Incel-Bewegung oder den Nice-Guy-Trope z, B.
  • Nicht u.a.
  • Fazit: Ein spannender Film, der zum Nachdenken anregen kann – unbedingt sehenswert.

Ich komme hier zur gleichen Note wie die “Filmstarts”-Redaktion, aber aus anderen Gründen.Ein derart künstlerischer und experimenteller Film wie “Don’t worry Darling” ist eine Rarität in den Multiplex-Kinos, und in der Tat finde ich es auch im Nachhinein erstaunlich, wie der Film vor allem wegen der guten Inszenierung die Spannungskurve hält.

Hier wird ein wirklich wichtiges Thema auf eine sehr provokante – aber auch enorm kreative – Art dargestellt. Interessanter und origineller Film! Die Skandale rund um diesen Streifen war kaum zu übersehen. Diese machten mehr Schlagzeilen, als der eigentliche Film. Zum Inhalt gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, nur das er in Richtung Mystery Thriller mit Erotik Einschlag geht.

Florence Pugh ist einmal mehr eine Wucht. Wahnsinnig was diese Schauspielerin alles kann. Ein wirklich großartiges Talent. Harry Styles kann sehr gut singen, aber schauspielern ist nicht gerade seine Stärke. Wer mit Pugh mithalten kann ist Chris Pine, der sozusagen der Schurke spielt.

Der Rest vom Cast ist solide. Der Film hat Anfangs so seine Längen, weiß manchmal nicht wo er genau hin will. Der Twist am Schluss ist vielleicht plötzlich etwas zu vorhersehbar. Über dieses Thema hat “Black Mirror” es in einer Folge es schon deutlich spannender erzählt. Plötzlich hat er auch “Einer flog über das Kuckucksnest” Momente, in etwas schlechter.

Man kann sich Olivia Wilde’s 2. Werk gut einmal anschauen, ein Meisterwerk ist es bei weitem nicht. Will nicht spoilern. Saubere Leistung, spannend in Szene gesetzt und es kommt dann doch anders, als man die ganze Zeit denkt. Ich fand ihn mega. Ein Film mit tollem 50er-Jahre-Decor, als die (Männer) Welt noch in Ordnung war.

Heutzutage können sich die schlaffen Männer nur in der virtuellen Welt die Macht zurückerobern und auch da scheitern sie.Prima gespielt, immer spannend, sehr sehenswert Eigentlich 4 1/2 Sterne, aber was solls.Zu Beginn möchte ich einmal Florence Pugh’s Performance hervorheben. Klasse Leistung. Die schauspielerische Leistung des restlichen Ensembles ist auch positiv überraschend.Die Art, wie das ganze Set, die Kostüme und jegliche Bestandteile des Hintergrundes ausgewählt wurden sind echt gut.

Total schön anzuschauen.Ohne Spoiler natürlich, jedoch ganz kurz zur Handlung: Tatsächlich habe ich mir den Plot etwas anders vorgestellt, er war gut ausgeführt, persönlich hätte ich mir noch etwas mehr Hintergrund wissen gewünscht. Ich kann die Entscheidung, es nicht zu tun, jedoch auch gut nachvollziehen.Gute Story, gute Ausführung, all in all ein echt gelungener Film.

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Ist der Film Don t worry Darling gut?

‘Don’t Worry Darling’ ist eine gutgemeinte aber völlig fehlgeleitete Katastrophe. Olivia Wildes böse Suburbia-Dystopie hätte vielleicht Ende der 90er noch irgendwie hineingepasst, 2022 ist es einer der dümmsten Filme des Jahres.