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Wann Kommt Encanto Auf Netflix?

Wann Kommt Encanto Auf Netflix
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Cinema Release Date Wednesday November 24, 2021
DVD Release date TBA
Netflix DVD release date TBA
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Wird es Encanto auf Netflix geben?

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Wo kann ich Encanto sehen?

Encanto online anschauen: Stream, kaufen, oder leihen – Du kannst “Encanto” bei Disney Plus legal im Stream anschauen, bei Apple TV, Amazon Video, Google Play Movies, YouTube, Sky Store, Rakuten TV, maxdome Store, MagentaTV, Microsoft Store online leihen oder auch bei Apple TV, Amazon Video, Google Play Movies, YouTube, Rakuten TV, MagentaTV, Microsoft Store, Sky Store, maxdome Store als Download kaufen.

Kann man Encanto auf Amazon Prime gucken?

Amazon.de: Encanto ansehen | Prime Video.

Wann kommt der Film Encanto im Fernsehen?

SPECIAL: Encanto Live – Winter-Song-Special – Feier die Weihnachtszeit mit der Familie Madrigal, während sich der sagenumwobene Hollywood Bowl in einem atemberaubenden Konzertereignis, Encanto Live, mit einer besonderen Einführung von Lin-Manuel Miranda in die magische Casita von Encanto verwandelt. Encanto Live ist ein Disney+ Special, ab 28.12.2022! Jetzt Disney+ Angebot für 7,49€ / Monat sichern

Wird es Encanto Teil 2 geben?

“Encanto 2”: Filmemacher haben schon Ideen – Und wenn es nach dem Trio geht, darf dieser Erfolg gerne anhalten! Im Interview mit “TVMovie Online” verrieten sie uns, dass sie durchaus nicht abgeneigt wären, einen zweiten Teil zu drehen. “Ich bin so gespannt, wie die Leute ‚Encanto‘ finden”, so Byron Howard vor dem Start.

Ich würde sagen, die Welt von ‚Encanto‘ ist so groß und ich liebe die Familie und wir haben ein dutzend sehr unterschiedliche Figuren, die ich gerne noch einmal in anderen Filmen wiedersehen würde.” Wer weiß? Vielleicht gibt es ja bald einen eigenen Luisa-Film, wenn die Einspielergebnisse und die Lust der Fans auf mehr stimmen,

* Affiliate-Link : Encanto 2: Regisseur äußert sich zur Fortsetzung des Disney-Films!

In welchem Land wurde Encanto gedreht?

Encanto (Film)

Film
Deutscher Titel Encanto
Originaltitel Encanto
Produktionsland Vereinigte Staaten
Stab

In welcher Stadt spielt Encanto?

Encanto – Mirabel steht vor sechs Eseln und ist vollkommen ratlos Regie: Jared Bush, Byron Howard Land und Erscheinungsjahr: USA 2021 Altersfreigabe der FSK: ab 0 Jahren Altersempfehlung: sehenswert ab 6 Jahren Länge: 99 Minuten Kinostart: 24. November 2021 Vor vielen Jahren mussten die Großeltern der zehnjährigen Mirabel zusammen mit ihren Drillingen Julieta, Pepa und Bruno vor bösen Menschen fliehen.

Dank einer magischen Kerze, an die Großmutter Abuela Alma ein Gebet richtete, wurde sie mit ihren drei Babys gerettet und reich belohnt. Die Familie Madrigal lebt nun schon in der dritten Generation in einem verzauberten Haus in den Bergen von Kolumbien, das Encanto heißt. In diesem von der magischen Kerze beschützten Haus wird jedes Kind der Familie mit einer besonderen Gabe ausgestattet, sobald es fünf Jahre alt geworden ist.

Julieta hat heilerische Fähigkeiten und sorgt mit ihren Kochkünsten für die gesunde Ernährung der Familie. Pepa kann das Wetter mit ihren Gefühlen beeinflussen und Bruno kann sogar in die Zukunft blicken. Auch Mirabel, eine der drei Töchter von Julieta, erhoffte sich an ihrem fünften Geburtstag wie ihre beiden Schwestern Luisa und Isabela eine solche Gabe.

Doch das Wunder blieb aus. Seitdem liegt ein dunkler Schatten über dem lebensfrohen Mädchen. Luisa wurde mit Superkräften ausgestattet und Isabela erscheint in ihrer Fähigkeit, Blumen erblühen zu lassen, nahezu perfekt. Kein Wunder, dass Mirabel neidisch auf Isabela ist. Bei einer Familienfeier entdeckt Mirabel plötzlich große Risse im magischen Haus und die Wunderkerze beginnt heftig zu flackern.

Die anderen wollen ihr zunächst nicht glauben und die Großmutter unterstellt ihr gar böse Absichten. Doch das Unheil ist nicht aufzuhalten und schon bald schwinden die magischen Kräfte. Mirabel möchte der geliebten Familie unbedingt helfen. Dank ihres Onkels Bruno weiß Mirabel schließlich, was sie zu tun hat.

Wie heißt das Mädchen in Encanto?

Julieta ist im Film Encanto die Mutter von Mirabel und hat, wie die meisten Familienmitglieder, eine ganz besondere Gabe: Sie kann Wunden heilen mit ihren selbst gemachten Speisen. Kein Wunder, dass ihr Name ursprünglich ‘dem Jupiter geweiht’ bedeutet, also der obersten Gottheit der römischen Religion.

Was kommt alles auf Prime?

Neu auf Amazon Prime Video: Filme und Serien zum Kaufen und Leihen – Nicht nur Amazon Prime Video-Abonnenten erwarten einige Neuerscheinungen. Wer Filme und Serien leihen oder kaufen möchte, kann bald einige brandneue Titel sehen. Eine Übersicht der Starts findet ihr hier.

Film/Serie Zum Kauf verfügbar Zum Leihen verfügbar
The Good Doctor – Staffel 6 17.08.2023
John Wick – Kapitel 4 14.08.2023 24.08.2023
Ruby taucht 31.08.2023
Manta, Manta 2 07.09.2023 31.08.2023

Amazon Prime Video: Neue Filme und Serien zum Kaufen und Leihen Doch die Filme und Serien sind meist nicht dauerhaft bei Amazon verfügbar. Welche Titel in den nächsten 30 Tagen von Amazon Prime Video verschwinden, lest ihr im verlinkten Artikel. Außerdem informieren wir euch darüber, wie ihr Filme und Serien bei Amazon Prime Video offline sehen könnt. Zudem erfahrt ihr bei uns, welche Neuerscheinungen euch auf Netflix oder bei Sky und im TV erwarten.

Was hat man alles mit Prime?

Amazon Prime-Kosten 2023: Wie teuer ist ein Amazon-Prime-Abo und darf ich es mit Freunden teile Amazon Prime erfreut sich in Deutschland und dem Rest der Welt großer Beliebtheit. Doch was bekommen die Kunden eigentlich für ihr Geld? Das Amazon-Prime-Abo im Überblick.

  1. Ähnlich wie bei anderen Anbietern hat die Coronapandemie auch bei Amazons Streamingdienst für einen enormen Kundenansturm gesorgt.
  2. Insgesamt umfasst ein Amazon-Prime-Abo den kostenlosen Versand der meisten -Produkte sowie den Streaming-Dienst Prime Video sowie Prime Music und Hörbücher.
  3. Amazon Prime erfreut sich aufgrund des breiten Angebotes nicht nur in einer großen Beliebtheit.

Im dritten Geschäftsquartal 2022 hatte Amazon Prime weltweit rund 200 Millionen Abonnenten. Zum Vergleich: Konkurrent liegt weiterhin mit weltweit 220 Millionen Abonnenten vorne. Doch was bieten die Amazon-Prime-Abos, wie viel kosten sie 2023 und darf ich meinen Account mit Freunden teilen? Ein Überblick.

Ist Encanto von Disney?

Encanto ist ein Animationsfilm von Jared Bush und Charise Castro Smith mit Stephanie Beatriz und María Cecilia Botero. Im oscarprämierten Disney-Animationsfilm Encanto versucht eine Jugendliche ohne besondere Zauberkräfte ihren Platz in ihrer magisch begabten Familie zu finden.

In welchen Jahr spielt Encanto?

Inhalt Die Madrigals sind seit einem schweren Schicksalsschlag von der Magie begünstigt, so dass sie versteckt in den Bergen von Kolumbien ein magisches Haus besitzen, das ein Eigenleben führt und diesen wundervollen Ort, der nicht nur ihnen, sondern vielen mehr eine Heimat bietet, nennen sie Encanto.

Jedes der Madrigal-Kinder besitzt eine eigene magische Gabe, nur bei Mirabel hat die Zeremonie nicht funktioniert, weswegen sie sich in ihrer großen Familie wie eine Außenseiterin fühlt. Als die Zeremonie für ihren jüngsten Cousin Antonio ansteht, werden alte Wunden aufgerissen, doch dann wird Mirabel darauf aufmerksam, dass die Magie zu verschwinden scheint.

Und dann liegt es ausgerechnet an dem normalsten Familienmitglied, die Magie und damit die letzte Hoffnung zu retten. Kritik Jubiläum! “Encanto” ist bereits der 60. Animationsfilm der Meisterwerk-Reihe von Disney. Wenn man bedenkt, dass es 1937 mit ” Schneewittchen und die sieben Zwerge ” losging, dann ist das wirklich eine beeindruckende Zeitspanne, die aber auch aufzeigt, wie weit sich das große Animationsstudio seitdem entwickelt hat.

Zuletzt war zudem der Trend zu beobachten gewesen, mit den Filmen immer mehr Diversität abzubilden und das vor allem im kulturellen Bereich. ” Coco Lebendiger als das Leben! ” hat uns nach Mexiko, nach Nordamerika entführt, “Encanto” lädt nun nach Südamerika, genauer nach Kolumbien, ein. Jedoch kann man hier gleich sagen, dass das kulturell kein inhaltlicher Schwerpunkt ist, da die Geschichte inhaltlich auch in zig anderen Ländern hätte spielen können.

Während “Coco” thematisch mit dem Día de Muertos (Tag der Toten) gearbeitet hat, ist eine solche Idee nicht im Zentrum von “Encanto”. Dennoch wage ich mich mal aus dem Fenster zu lehnen und denke schon, dass das Setting sowie der Auslöser der Story durchaus eine aktuelle Zeitkommentierung darstellen.

Amerika ist traditionell, aber auch aktuell von Migrationsströmungen geprägt. Von Vertreibung, von Schutzsuchung, von offenen Armen oder eben leider auch nicht. “Encanto” ist zwar nicht historisch auf eine Zeit festgelegt, weil es in einer phantastischen Welt spielt, die völlig losgelöst ist von einem historischen Kontext und dennoch kann man resultieren, dass es entweder um konkrete soziale Missstände in Kolumbien geht, oder eben um eine allgemeine Darstellung, die aber dennoch hochaktuell ist, weil es auf der ganzen Welt Millionen von Flüchtlingen gibt, die vertrieben werden und eine neue Heimat suchen.

Auch wenn Disney hier nicht mit dem Holzhammer auf soziale Missstände aufmerksam macht, so ist es aber doch beeindruckend, dass sich das riesige Unternehmen inzwischen von klassischen Märchen wegbewegt und stattdessen immer aktuellere Themen anpackt und damit ein breites Publikum anspricht.

  1. Die Madrigals waren auch Flüchtlinge, die durch das Geschenk der Magie eine neue Heimat gefunden haben, ihr Encanto in Form von Casita, wie das magische Haus liebevoll genannt wird.
  2. Die Welt, in der “Encanto” spielt, berührt sofort das Herz.
  3. Denn es ist eine sehr, sehr bunte Welt, die dauernd etwas für das Auge anbietet.

Aber auch die Gestaltung des Hauses ist von so viel Liebe zum Detail geprägt, dass man wirklich alles wie ein Schwamm aufsaugt, weil es so faszinierend ist. Dennoch ist der Einstieg in die Geschichte nicht unbedingt einfach. Die Eindrücke sind immens, nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich.

  • Es ist zwar für Disney üblich, kompliziertere Settings in Form einer kleinen Einleitung vorab anzusprechen, doch hier geschieht die zentrale Einordnung in Form eines Liedes.
  • Dass unheimlich viele Disney-Lieder Kultpotenzial haben und nicht nur in Kinderzimmern rauf und runter gehört werden, ist bekannt.

Daher verstehe ich auch, dass hier ein Lied stilistisch gewählt wurde, dennoch war es etwas problematisch. Wenn es in den letzten Jahren um Musicals und speziell spanische Klänge ging, dann führte kein Weg an Lin-Manuel Miranda vorbei, der also auch für “Encanto” bei allen Liedern seine Finger im Spiel hatte.

Da er sehr eingängige und mitreißende Melodien schreibt, ist das auch erstmal kein Grund zum Klagen. Jedoch ist Miranda musikalisch auch mal in Richtung von Rap einzusortieren (Erinnerungen an seine Rolle bei ” Dr. House ” werden wach) und das merkt man der komponierten Musik stark an. Das verleiht den meisten Songs einen sehr modernen Touch, den ich gut finde, denn die Soundtracks müssen nun wahrlich nicht wie 1937 klingen.

Wenn sich die Inhalte weiterentwickeln, kann das auch für die Musik gelten. Jedoch sind die Texte (hier konkret das Eingangslied “The Family Madrigal”) stellenweise so schnell gesungen, dass man mit Hören und Verstehen synchron nicht hinterherkommt. Das wird genau dann zu einem riesigen Problem, wenn das Lied die Familienverhältnisse klären soll.

  • Dementsprechend brauchte ich doch sehr lange, um alle Familienverhältnisse für mich genau zu sortieren.
  • Hier sind die anfänglichen Sinneseindrücke als zu viel auf einmal, um sie bewusst reflektieren zu können.
  • Nach diesen Anfangsschwierigkeiten ist es aber kein Problem mehr, sich in der Handlung von “Encanto” einzufinden, denn diese wird entscheidend von der sehr sympathischen Protagonistin Maribel angetrieben.

Disney hat ohnehin ein Händchen für weibliche Hauptfiguren, die in Erinnerung bleiben und Maribel ist dafür ein wahres Paradebeispiel. Sie strahlt vor Wärme, sie ist voller Liebe für ihre Familie, obwohl die es ihr nicht immer ganz leicht macht. Aber speziell die Beziehung zu ihren Eltern Julieta und Agustín ist sehr liebevoll und trotz einiger Widerstände weiß sie zumindest immer die beiden in ihrem Rücken.

Aber gerade ihre liebevolle Nähe zu ihrem Cousin Antonio, der kurz davorsteht, das zu erreichen, was ihr verwehrt wurde, zeigt wie selbstlos Maribel ist und dass sie sich zum Wohle aller hintenanstellt. An ihr wird dann auf eine wunderschöne Art und Weise dargestellt, dass nicht unbedingt besondere Fähigkeiten einen zu einer Persönlichkeit machen.

Auch wenn Luisa stark wie 30 Männer zusammen ist, auch wenn Isabela die Welt mit den schönsten Farben der Pflanzenwelt schmücken kann, sie und all die anderen Madrigals sind dadurch nicht zwangsweise die glücklicheren Menschen. Maribel ist mit keiner Gabe gesegnet, aber genau dadurch hat sie eigentlich die größte Gabe geschenkt bekommen, denn sie weiß, worauf es wirklich ankommt, auch wenn sie erst ein paar Mal stolpern muss, um das selbstbewusst für sich erkennen zu können.

  • So schön die Ausarbeitung von Maribel ist, so sehr fällt doch leider auf, dass die Familie Madrigal eigentlich zu groß ist, um allen die Aufmerksamkeit zuzuwenden, die sie eigentlich verdient hätten.
  • Vermutlich wurde hier mehr auf Masse statt Klasse gesetzt, um mehr unterschiedliche Fähigkeiten visuell einbinden zu können.

Aber so Figuren wie Tante Pepa, Cousin Camilo und Cousine Dolores sind im Grunde völlig untergetaucht. Sie gehörten dazu, aber eine eigene Geschichte hatten sie eigentlich nicht. Bei Maribels direkter Familienlinie ist das etwas besser gelungen. Zwar hätte ich mir auch von den Eltern etwas mehr inhaltliche Dominanz gewünscht, aber immerhin die Schwestern Luisa und Isabela durchlaufen beide ihre individuelle Krise.

Denn beide haben sich zu sehr über ihre Gabe definiert bzw. Isabela wurde durch ihre Großmutter Alma zu sehr in diese Richtung gedrängt, ohne aber die Entfaltung ihrer Gabe mit ihrer eigenen Persönlichkeit verbinden zu können. Die Schwestern von Maribel haben so ähnliche Geschichten, aber doch ganz individuell verpackt und beides war wirklich nett mitanzusehen.

Dennoch hätte die Balance insgesamt besser sein können. Faszinierend war aber wiederum, wie mit der Einbindung von Onkel Bruno getrickst wurde. Lange wurde er als Bösewicht inszeniert (siehe Nutzen von giftgrüner Farbe, Disney-Hinweis Nummer 1!), doch der Film geht hier nicht den Weg, der prophezeit wurde.

  • Das hat mir wirklich gut gefallen, weil so die Geschichte im Grunde ohne einen klassischen Bösewicht auskommt.
  • Es geht vielmehr darum, dass alles aus der Unsicherheit von innen heraus entsteht und dass die Besinnung auf das fehlt oder verloren gegangen ist, was im Leben wirklich zählt.
  • Mit diesen schönen Botschaften ist es kein Wunder, dass Disney “Encanto” in der Weihnachtszeit auf den Markt entlassen hat.

Fazit “Encanto” ist ein gelungenes Animations-Jubiläum für Disney. In eine farbenfrohen und magiereichen Geschichte brilliert eine starke Protagonistin sowie schöne Botschaften, die wie immer den aktuellen Nerv und Zeitgeist treffen. Die musikalische Untermalung ist wie immer schnell eingängig fürs Ohr, stilistisch auf eigenen Beinen stehend, aber leider stellenweise textlich schwer zu verstehen.

Wie endet der Film Encanto?

Das ist die Gabe von Maribel – Als Maribel immer mehr das Gefühl hat, nicht wirklich Teil der Familie zu sein, schwinden die Superkräfte der Madrigals. Symbolisch stürzt auch das Heim, ihre magische “Casita” ein, als sich Maribel und ihre Großmutter streiten.

  • Erst als sich die Familie versöhnt, kommt die Magie wieder zurück.
  • Somit ist Maribels Gabe die wohl wichtigste Kraft: Das magische Wunder selbst.
  • Dank Maribel wird der Familienzusammenhalt wieder gestärkt und Liebe und Zuneigung zueinander gezeigt – trotz möglicher Makel.
  • Und genau das ist ganz typisch für Disney die Moral von der Geschicht’.

“Encanto” ist auf Disney+ zu sehen. ( film.at ) | 09/15/2022, 10:29 AM

Wird es einen Frozen 3 geben?

Disney bestätigt Fortsetzung von „Frozen”: „Die Eiskönigin 3″ ist in Arbeit – Wann Kommt Encanto Auf Netflix Bildunterschrift anzeigen Bildunterschrift anzeigen Disney setzt Abenteuer von Anna und Elsa fort: „Die Eiskönigin 3″ und weitere Animationsfilme seien in Arbeit, teilte CEO Bob Iger mit. © Quelle: picture alliance / Everett Colle Neue Abenteuer für Anna, Elsa und Olaf: Disney hat übereinstimmenden Berichten zufolge eine weitere Fortsetzung der Eiskönigin bestätigt – „Frozen 3″ sei derzeit in Arbeit, sagte CEO Bob Iger.

Außerdem sollen auch die Animationsfilme „Toy Story” und „Zoomania” fortgesetzt werden. Share-Optionen öffnen Share-Optionen schließen Mehr Share-Optionen zeigen Mehr Share-Optionen zeigen Der Disney-Konzern setzt mehrere erfolgreiche Animationsreihen fort – unter anderem sei „Die Eiskönigin 3″ in Arbeit, bestätigte Disney-CEO Bob Iger laut übereinstimmenden Berichten.

So schreiben unter anderen die Portale hollywoodreporter.com und filmstarts.de, Iger habe den Investoren bei der Vorstellung des Quartalsberichts weiterhin mitgeteilt, dass derzeit „Toy Story 5″ und „Zoomania 2″ produziert werden. Weiterlesen nach der Anzeige Weiterlesen nach der Anzeige Auch US-Schauspieler Tim Allen bestätigte auf Twitter, dass es eine Fortsetzung von „Toy Story” geben wird.

Er ist die englischsprachige Synchronstimme von Buzz Lightyear – und schreibt: „Bis bald, Woody, du bist ein trauriger, seltsamer kleiner Mann und hast mein Mitleid. Und los geht’s zu einer Nummer 5! Zur Unendlichkeit und darüber hinaus!” Weiterlesen nach der Anzeige Weiterlesen nach der Anzeige Die geplanten Filme seien ein Beispiel dafür, wie „wir uns auf unsere konkurrenzlosen Marken stützen”, betonte der Disney-CEO den Berichten zufolge.

Details zu den Produktionen nannte er nicht. Iger war vergangenes Jahr an die Konzernspitze zurückgekehrt und soll den Unterhaltungsriesen zu alter Stärke zurückführen. Am Mittwochabend kündigte er an, dass 7000 Stellen gestrichen werden – trotz guter Quartalszahlen.

Was für Disney Filme kommen 2023 raus?

Neue Disney Filme 2023 im Überblick –

Film Studio Kinostart Disney+ Start
Ant-Man and the Wasp: Quantumania Marvel Studios 15. Februar 2023 17. Mai 2023
Guardians of the Galaxy Vol.3 Marvel Studios 3. Mai 2023 noch nicht bekannt
Arielle, die Meerjungfrau Disney 25. Mai 2023 noch nicht bekannt
The Boogyman 20th Century Studios 1. Juni 2023 noch nicht bekannt
Elemental Pixar 22. Juni 2023 noch nicht bekannt
Indiana Jones und das Rad des Schicksals Lucasfilm 29. Juni 2023 noch nicht bekannt
Geistervilla Disney 27. Juli 2023 noch nicht bekannt
A Haunting in Venice 20th Century Studios 14. September 2023 noch nicht bekannt
The Creator 20th Century Studios 29. September noch nicht bekannt
True Love 20th Century Studios 5. Oktober 2023 noch nicht bekannt
Poor Things Searchlight Pictures 12. Oktober 2023 noch nicht bekannt
The Marvels Marvel Studios 8. November 2023 noch nicht bekannt
Wish Disney 23. November 2023 noch nicht bekannt

Wen spricht Alvaro in Encanto?

Soler, ein echtes Sprachentalent? – Alvaro Soler spricht und singt in der deutschen, sowie in der italienischen Fassung von „Encanto” den lebhaften Charakter „Camilo”. Soler selbst spricht sechs Sprachen unter anderem auch Italienisch, somit bekam er die Möglichkeit gleich zwei Synchronsprechrollen für denselben Film zu ergattern.

In welchen Jahr spielt Encanto?

Inhalt Die Madrigals sind seit einem schweren Schicksalsschlag von der Magie begünstigt, so dass sie versteckt in den Bergen von Kolumbien ein magisches Haus besitzen, das ein Eigenleben führt und diesen wundervollen Ort, der nicht nur ihnen, sondern vielen mehr eine Heimat bietet, nennen sie Encanto.

  1. Jedes der Madrigal-Kinder besitzt eine eigene magische Gabe, nur bei Mirabel hat die Zeremonie nicht funktioniert, weswegen sie sich in ihrer großen Familie wie eine Außenseiterin fühlt.
  2. Als die Zeremonie für ihren jüngsten Cousin Antonio ansteht, werden alte Wunden aufgerissen, doch dann wird Mirabel darauf aufmerksam, dass die Magie zu verschwinden scheint.

Und dann liegt es ausgerechnet an dem normalsten Familienmitglied, die Magie und damit die letzte Hoffnung zu retten. Kritik Jubiläum! “Encanto” ist bereits der 60. Animationsfilm der Meisterwerk-Reihe von Disney. Wenn man bedenkt, dass es 1937 mit ” Schneewittchen und die sieben Zwerge ” losging, dann ist das wirklich eine beeindruckende Zeitspanne, die aber auch aufzeigt, wie weit sich das große Animationsstudio seitdem entwickelt hat.

  1. Zuletzt war zudem der Trend zu beobachten gewesen, mit den Filmen immer mehr Diversität abzubilden und das vor allem im kulturellen Bereich.
  2. Coco Lebendiger als das Leben! ” hat uns nach Mexiko, nach Nordamerika entführt, “Encanto” lädt nun nach Südamerika, genauer nach Kolumbien, ein.
  3. Jedoch kann man hier gleich sagen, dass das kulturell kein inhaltlicher Schwerpunkt ist, da die Geschichte inhaltlich auch in zig anderen Ländern hätte spielen können.

Während “Coco” thematisch mit dem Día de Muertos (Tag der Toten) gearbeitet hat, ist eine solche Idee nicht im Zentrum von “Encanto”. Dennoch wage ich mich mal aus dem Fenster zu lehnen und denke schon, dass das Setting sowie der Auslöser der Story durchaus eine aktuelle Zeitkommentierung darstellen.

Amerika ist traditionell, aber auch aktuell von Migrationsströmungen geprägt. Von Vertreibung, von Schutzsuchung, von offenen Armen oder eben leider auch nicht. “Encanto” ist zwar nicht historisch auf eine Zeit festgelegt, weil es in einer phantastischen Welt spielt, die völlig losgelöst ist von einem historischen Kontext und dennoch kann man resultieren, dass es entweder um konkrete soziale Missstände in Kolumbien geht, oder eben um eine allgemeine Darstellung, die aber dennoch hochaktuell ist, weil es auf der ganzen Welt Millionen von Flüchtlingen gibt, die vertrieben werden und eine neue Heimat suchen.

Auch wenn Disney hier nicht mit dem Holzhammer auf soziale Missstände aufmerksam macht, so ist es aber doch beeindruckend, dass sich das riesige Unternehmen inzwischen von klassischen Märchen wegbewegt und stattdessen immer aktuellere Themen anpackt und damit ein breites Publikum anspricht.

Die Madrigals waren auch Flüchtlinge, die durch das Geschenk der Magie eine neue Heimat gefunden haben, ihr Encanto in Form von Casita, wie das magische Haus liebevoll genannt wird. Die Welt, in der “Encanto” spielt, berührt sofort das Herz. Denn es ist eine sehr, sehr bunte Welt, die dauernd etwas für das Auge anbietet.

Aber auch die Gestaltung des Hauses ist von so viel Liebe zum Detail geprägt, dass man wirklich alles wie ein Schwamm aufsaugt, weil es so faszinierend ist. Dennoch ist der Einstieg in die Geschichte nicht unbedingt einfach. Die Eindrücke sind immens, nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich.

  1. Es ist zwar für Disney üblich, kompliziertere Settings in Form einer kleinen Einleitung vorab anzusprechen, doch hier geschieht die zentrale Einordnung in Form eines Liedes.
  2. Dass unheimlich viele Disney-Lieder Kultpotenzial haben und nicht nur in Kinderzimmern rauf und runter gehört werden, ist bekannt.

Daher verstehe ich auch, dass hier ein Lied stilistisch gewählt wurde, dennoch war es etwas problematisch. Wenn es in den letzten Jahren um Musicals und speziell spanische Klänge ging, dann führte kein Weg an Lin-Manuel Miranda vorbei, der also auch für “Encanto” bei allen Liedern seine Finger im Spiel hatte.

Da er sehr eingängige und mitreißende Melodien schreibt, ist das auch erstmal kein Grund zum Klagen. Jedoch ist Miranda musikalisch auch mal in Richtung von Rap einzusortieren (Erinnerungen an seine Rolle bei ” Dr. House ” werden wach) und das merkt man der komponierten Musik stark an. Das verleiht den meisten Songs einen sehr modernen Touch, den ich gut finde, denn die Soundtracks müssen nun wahrlich nicht wie 1937 klingen.

Wenn sich die Inhalte weiterentwickeln, kann das auch für die Musik gelten. Jedoch sind die Texte (hier konkret das Eingangslied “The Family Madrigal”) stellenweise so schnell gesungen, dass man mit Hören und Verstehen synchron nicht hinterherkommt. Das wird genau dann zu einem riesigen Problem, wenn das Lied die Familienverhältnisse klären soll.

Dementsprechend brauchte ich doch sehr lange, um alle Familienverhältnisse für mich genau zu sortieren. Hier sind die anfänglichen Sinneseindrücke als zu viel auf einmal, um sie bewusst reflektieren zu können. Nach diesen Anfangsschwierigkeiten ist es aber kein Problem mehr, sich in der Handlung von “Encanto” einzufinden, denn diese wird entscheidend von der sehr sympathischen Protagonistin Maribel angetrieben.

Disney hat ohnehin ein Händchen für weibliche Hauptfiguren, die in Erinnerung bleiben und Maribel ist dafür ein wahres Paradebeispiel. Sie strahlt vor Wärme, sie ist voller Liebe für ihre Familie, obwohl die es ihr nicht immer ganz leicht macht. Aber speziell die Beziehung zu ihren Eltern Julieta und Agustín ist sehr liebevoll und trotz einiger Widerstände weiß sie zumindest immer die beiden in ihrem Rücken.

Aber gerade ihre liebevolle Nähe zu ihrem Cousin Antonio, der kurz davorsteht, das zu erreichen, was ihr verwehrt wurde, zeigt wie selbstlos Maribel ist und dass sie sich zum Wohle aller hintenanstellt. An ihr wird dann auf eine wunderschöne Art und Weise dargestellt, dass nicht unbedingt besondere Fähigkeiten einen zu einer Persönlichkeit machen.

Auch wenn Luisa stark wie 30 Männer zusammen ist, auch wenn Isabela die Welt mit den schönsten Farben der Pflanzenwelt schmücken kann, sie und all die anderen Madrigals sind dadurch nicht zwangsweise die glücklicheren Menschen. Maribel ist mit keiner Gabe gesegnet, aber genau dadurch hat sie eigentlich die größte Gabe geschenkt bekommen, denn sie weiß, worauf es wirklich ankommt, auch wenn sie erst ein paar Mal stolpern muss, um das selbstbewusst für sich erkennen zu können.

So schön die Ausarbeitung von Maribel ist, so sehr fällt doch leider auf, dass die Familie Madrigal eigentlich zu groß ist, um allen die Aufmerksamkeit zuzuwenden, die sie eigentlich verdient hätten. Vermutlich wurde hier mehr auf Masse statt Klasse gesetzt, um mehr unterschiedliche Fähigkeiten visuell einbinden zu können.

Aber so Figuren wie Tante Pepa, Cousin Camilo und Cousine Dolores sind im Grunde völlig untergetaucht. Sie gehörten dazu, aber eine eigene Geschichte hatten sie eigentlich nicht. Bei Maribels direkter Familienlinie ist das etwas besser gelungen. Zwar hätte ich mir auch von den Eltern etwas mehr inhaltliche Dominanz gewünscht, aber immerhin die Schwestern Luisa und Isabela durchlaufen beide ihre individuelle Krise.

Denn beide haben sich zu sehr über ihre Gabe definiert bzw. Isabela wurde durch ihre Großmutter Alma zu sehr in diese Richtung gedrängt, ohne aber die Entfaltung ihrer Gabe mit ihrer eigenen Persönlichkeit verbinden zu können. Die Schwestern von Maribel haben so ähnliche Geschichten, aber doch ganz individuell verpackt und beides war wirklich nett mitanzusehen.

Dennoch hätte die Balance insgesamt besser sein können. Faszinierend war aber wiederum, wie mit der Einbindung von Onkel Bruno getrickst wurde. Lange wurde er als Bösewicht inszeniert (siehe Nutzen von giftgrüner Farbe, Disney-Hinweis Nummer 1!), doch der Film geht hier nicht den Weg, der prophezeit wurde.

Das hat mir wirklich gut gefallen, weil so die Geschichte im Grunde ohne einen klassischen Bösewicht auskommt. Es geht vielmehr darum, dass alles aus der Unsicherheit von innen heraus entsteht und dass die Besinnung auf das fehlt oder verloren gegangen ist, was im Leben wirklich zählt. Mit diesen schönen Botschaften ist es kein Wunder, dass Disney “Encanto” in der Weihnachtszeit auf den Markt entlassen hat.

Fazit “Encanto” ist ein gelungenes Animations-Jubiläum für Disney. In eine farbenfrohen und magiereichen Geschichte brilliert eine starke Protagonistin sowie schöne Botschaften, die wie immer den aktuellen Nerv und Zeitgeist treffen. Die musikalische Untermalung ist wie immer schnell eingängig fürs Ohr, stilistisch auf eigenen Beinen stehend, aber leider stellenweise textlich schwer zu verstehen.

Wie endet der Film Encanto?

Das ist die Gabe von Maribel – Als Maribel immer mehr das Gefühl hat, nicht wirklich Teil der Familie zu sein, schwinden die Superkräfte der Madrigals. Symbolisch stürzt auch das Heim, ihre magische “Casita” ein, als sich Maribel und ihre Großmutter streiten.

  1. Erst als sich die Familie versöhnt, kommt die Magie wieder zurück.
  2. Somit ist Maribels Gabe die wohl wichtigste Kraft: Das magische Wunder selbst.
  3. Dank Maribel wird der Familienzusammenhalt wieder gestärkt und Liebe und Zuneigung zueinander gezeigt – trotz möglicher Makel.
  4. Und genau das ist ganz typisch für Disney die Moral von der Geschicht’.

“Encanto” ist auf Disney+ zu sehen. ( film.at ) | 09/15/2022, 10:29 AM

Ist Encanto von Pixar?

Encanto ( spanisch für „Zauber” oder „Verzauberung”) ist ein US-amerikanischer Animations- und Musicalfilm aus dem Jahr 2021 unter der Regie von Byron Howard, Der Film ist die 60. Produktion der Meisterwerk-Reihe der Walt Disney Animation Studios,